Diese Website verwendet Funktionen, die Ihr Browser nicht unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf eine aktuelle Version.
Landeshauptstadt München – Referat für Bildung und Sport

Impressum:

Landeshauptstadt München
Referat für Bildung und Sport

Presse und Kommunikation presse.rbs@muenchen.de
Zentrales Immobilienmanagement
oeffentlichkeitsarbeit.zim.rbs@muenchen.de

Bayerstr. 28
80335 München

Redaktion:
Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG
Fraunhoferstr. 6
80469 München
redaktion@portalmuenchen.de



Medien
  • Anette Göttlicher
  •  | Filmora Wondershare
  •  | LHM
  •  | OvmG
  •  | OvMG
  •  | OvMG, Anette Göttlicher
  •  | OvMG; Anette Göttlicher
  •  | Postkarte, Privatbesitz
  •  | Sebastian Liebrandt
  •  | Sebastian Liebrandt, Anette Göttlicher
  •  | Seeberger-Buss
  •  | Seeberger-Buss, Anette Göttlicher
  •  | Seeberger.Buss Fotografie
  •  | Tobias Hase



















Der Ton kann über das Lautsprecher-Symbol in der Navigationsleiste wieder deaktiviert werden.





„Oskar in neuem Glanz“

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium

seit 1864 in Schwabing

Jugendstil trifft Zukunft: Nach der umfassenden Generalsanierung durch die Landeshauptstadt München verbindet das „Oskar“ historische Architektur mit modernen Lernräumen, einem neuen MINT-Erweiterungsbau und unterirdischen Sporthallen.



Um die Inhalte zu erleben, bitte einfach nach unten scrollen oder die Navigation benutzen. Viel Spaß!



Die Schule wurde von König Ludwig II. am 14. Mai 1864 als erste des neuen Typs „Realgymnasium“ in Bayern gegründet. Mehr als 1.000 Schüler*innen gehen heute im Oskar-von-Miller-Gymnasium ein und aus. Hinter der denkmalgeschützten Fassade trifft historische Architektur auf moderne Klassenzimmer, neue pädagogische Konzepte und barrierefreie Gestaltung.

Diese Multimediareportage führt durch das „Oskar“ im neuen Glanz – vom restaurierten Jugendstil-Ensemble über moderne Unterrichts- und Fachräume bis hin zum MINT-Tower und den Sporthallen tief unter der Erde. Sie zeigt, wie München historischen Schulbau für kommende Generationen weiterentwickelt.

Oskar-von-Miller-Gymnasium München

Bausteckbrief

Generalinstandsetzung des denkmalgeschützten Gebäudes
Raumprogramm
40 Klassen, 16 Fachklassen, zwei unterirdische Einfachsporthallen, Aula und Mensa als öffentliche Versammlungsstätte
Bauherrin
Referat für Bildung und Sport, Zentrales Immobilienmanagement, Claudia Ulbricht
Projektleitung Baureferat
Christine Roth, Thomas Felkner, Zeynep Polat
Baubeginn
August 2018
Baufertigstellung
März 2023
Entwurfs- und Ausführungsplanung
BPA Braun Architekten Partnerschaft, München Christoph Maas Architekturbüro, München
Bauleitung
BPA Braun Architekten Partnerschaft, München Christoph Maas Architekturbüro, München IBR Ingenieure, München
Haustechnik
Ingenieurbüro Helfrich, Wörthsee
Elektroplanung
Geyer & Fels Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Huglfing
Tragwerksplanung
ARGE Statik PGB Planungsgruppe Brachmann, München TISCHNERPACHE Ingenieure, Dachau
Projektsteuerung
Deventer+Partner Beratende Ingenieure, München
Freianlagen
realgrün Landschaftsarchitekten, München
Kunst am Bau
Prof. Albert Hien, München
Baukosten (zusammen mit dem Maximiliansymnasium)
165,36 Millionen Euro
2018 bis 2023

Die Generalsanierung

1912 zog das damalige Alte Realgymnasium in den zwischen 1910 und 1912 nach Plänen des Münchner Architekten Karl Höpfel errichteten Neubau an der Siegfriedstraße ein. Seit 1966 trägt die Schule den Namen des Ingenieurs Oskar von Miller, eines ehemaligen Schülers und Gründers des Deutschen Museums. Zu den bekannten Absolventen zählen unter anderem Christian Ude, Willy Bogner und Michael Bully Herbig.

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium und das benachbarte Maximiliansgymnasium teilen sich einen denkmalgeschützten, U-förmigen Bau in Schwabing.

Über hundert Jahre nach seiner Errichtung stand der historische Schulkomplex vor einer grundlegenden Erneuerung: Brandschutz und Haustechnik entsprachen nicht mehr den Anforderungen, zugleich verlangten moderne pädagogische Konzepte nach flexiblen und barrierearmen Räumen. Die Landeshauptstadt München reagierte mit einer umfassenden Generalsanierung und Erweiterung – mit dem Ziel, die historische Architektur zu bewahren und die Schule zugleich für die Zukunft zu rüsten.

  • Bild: Florian Holzherr

Investitionen von rund 165 Millionen Euro und ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex mitten in Schwabing: Die Generalsanierung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums ist ein Vorzeigeprojekt der Münchner Bildungsbauoffensive und gehört zu den größten Schulbauprojekten Münchens der vergangenen Jahre.

Historische Bausubstanz wurde restauriert, Dächer und Tragwerk erneuert, moderne Haustechnik und Brandschutz integriert. Gleichzeitig entstanden neue Unterrichtsräume im Dachgeschoss und Souterrain, ein Erweiterungsbau mit modernen Fachlehrsälen sowie zwei unterirdische Sporthallen unter dem Pausenhof.

Insgesamt wuchs die Nutzfläche der Schule dabei von rund 5.000 auf etwa 7.200 Quadratmeter – ein Zuwachs von mehr als 2.000 Quadratmetern für Unterricht, Sport und Schulleben.



Bildergalerie: Generalinstandsetzung und Erweiterung 2018-2023

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Die Baustelle der beiden unterirdischen Sporthallen

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Die Aula

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Das Dach

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Die Aula

  • Bild: Seeberger-Buss Fotografie

12 Meter tief wurden die Sporthallen unter den Pausenhof gebaut

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Der Dachstuhl vor der Sanierung, bei der er mit Stahlbindern verstärkt und anschließend neu eingedeckt wurde

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Der Gang im 2. Obergeschoss des Oskars in 2019 – damals noch mit dunkelgrünen Türen

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Flur im 2. Stock mit der späteren Sitzmöglichkeit

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Fast fertig ...

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Der eingerüstete, 48 Meter hohe Turm, das Wahrzeichen des Oskars

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Der Turm von innen

  • Bild: Seeberger.Buss Fotografie

Blick vom Turm auf den neuen Erweiterungsbau



Nach Abschluss einer Generalinstandsetzung ist kaum zu erahnen, welch enorme Arbeit dahintersteckt. Energetische Sanierung, statische Ertüchtigung und unzählige Handgriffe verlangen Zeit, Sorgfalt und handwerkliches Können.“

Christine Roth, Projektleitung

Die unterirdischen Sporthallen

(c) Seeberger.Buss Fotografie, Sebastian Liebrandt

Rund zwölf Meter unter dem gemeinsamen Pausenhof von Oskar und Max wurden zwei unterirdische Sporthallen gebaut. Der Bau erforderte aufwändige Aushubarbeiten, neue Bodenplatten und massive Betonwände. Heute bieten die Hallen zusätzliche, wetterunabhängige Sportflächen für beide Gymnasien, nutzen den begrenzten innerstädtischen Raum effizient und sorgen langfristig für Entlastung im Sportunterricht.















Trotz beengter Innenstadtlage ist es gelungen, neuen Raum zu schaffen: Ein Erweiterungsbau, ausgebaute Dachstühle, neu gewonnene Räume im Untergeschoss und eine vielseitig nutzbare Aula prägen das Ensemble. Ein architektonisches Highlight sind die unterirdischen Sporthallen – sie verbinden technische Raffinesse mit dem Erhalt wertvoller Freiflächen.“

Thomas Felkner, Projektleitung







Die Aula und Mensa

Regler schieben, um die Verwandlung zu sehen:

  • Vorher-Bild: OvMG
  • Nachher-Bild: Anette Göttlicher

Im Zuge der Generalsanierung wurde die ehemalige Turnhalle Schritt für Schritt entkernt, statisch ertüchtigt und an eine neue Lüftungszentrale im zweiten Untergeschoss angebunden. Heute dient der Raum als barrierefreie Aula und Mensa und ist als öffentliche Versammlungsstätte für bis zu rund 400 Personen zugelassen – ein neuer Mittelpunkt für Schulleben, Konzerte und Veranstaltungen.









Das Dachgeschoss im 3. Stock

Regler schieben, um die Transformation zu sehen:

  • Vorher-Bild: Seeberger.Buss Fotografie
  • Nachher-Bild: Anette Göttlicher

Zwischen 2019 und 2021 wurde der hölzerne Dachstuhl des Oskars grundlegend saniert, mit Stahlbindern verstärkt und neu gedeckt, um Tragfähigkeit und Brandschutz dauerhaft zu sichern. Im ausgebauten Dachgeschoss entstanden neue Kursräume und Aufenthaltsbereiche für die Oberstufe. Der dritte Stock dient heute als ruhiger Lernbereich für die Jahrgangsstufen 12 und 13 – ein Beispiel dafür, wie sich das Münchner Lernhauskonzept auch im historischen Altbau umsetzen lässt.







Bildergalerie: Das Dachgeschoss

Das Wahrzeichen des Oskars

Der rund 48 Meter hohe Turm des Oskar-von-Miller-Gymnasiums – weithin sichtbares Wahrzeichen der Schule – wurde im Zuge der Generalsanierung ab 2018 aufwendig restauriert. Fassade und Naturstein wurden sorgfältig instand gesetzt, der Turm statisch gesichert und der historische Glockenstuhl wiederhergestellt. Gleichzeitig musste moderner Brandschutz in die denkmalgeschützte Struktur integriert werden – eine anspruchsvolle Aufgabe, die besondere Sorgfalt erforderte. Bis Anfang 2023 waren die Arbeiten weitgehend abgeschlossen.









Der Flur im 2. Obergeschoss

Regler schieben, um die Transformation zu sehen:

  • Vorher-Bild: Seeberger.Buss Fotografie
  • Nachher-Bild: Anette Göttlicher

Der Flur im zweiten Stock zeigt beispielhaft, wie historische Architektur und moderne Schulräume heute zusammenwirken. Die restaurierten Elemente des Altbaus – hohe Decken, große Fenster und lange Sichtachsen – prägen weiterhin die Atmosphäre. Gleichzeitig wurde der Bereich technisch und funktional erneuert. Heute dient der Flur nicht nur als Verbindung zwischen den Klassenzimmern, sondern auch als Aufenthalts- und Begegnungsraum im Schulalltag.







Bildergalerie: Das Oskar in neuem Glanz

  • Bild: Florian Holzherr

Die Schüler*innen

und warum sie ihr „Oskar“ lieben



Estella und Leopold lernen und lesen im neu ausgebauten Dachgeschoss



Maxie spielt in Theater und Musical mit



Video: 5 Schüler*innen und ihre Lieblingsplätze

0:00/0:00

Untertitel lassen sich mit einem Klick unten rechts aktivieren und deaktivieren.



Henry, der Oberon aus Shakespeares Sommernachtstraum

Emma, die jeden Tag gerne zur Schule geht

Leopold: „Oskar ist Familie!“



Die Einweihungsfeier

Mit Stadtschulrat Florian Kraus, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer und Bürgermeisterin Verena Dietl





Schon im Schuljahr 2023/24 konnten die Schüler*innen und Lehrkräfte des Oskars aus dem Interimsquartier an der Ungererstraße in ihre frisch generalsanierte Schule zurückkehren. Am 24. September 2024 fand dann die offizielle Einweihungsfeier am Oskar-von-Miller-Gymnasium statt.



Bildergalerie: Die Einweihungsfeier am 24.9.2024

  • Bild: Tobias Hase

V.l.n.r: Stadtrat Florian Schönemann, Stadtdirektor Detlev Langer, Stadtschulrat Florian Kraus, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Staatsministerin Anna Stolz, Bürgermeisterin Verena Dietl, Schulleiterin Angelika Schneider, Konrektor Michael Haider und Ministerialbeauftragter Gerhard Maier

Das neue „Turmstüberl“

  • Bild: Tobias Hase

Kunst am Bau

  • Bild: Tobias Hase

Kunst am Bau

  • Bild: Tobias Hase

Der Haupteingang

  • Bild: Tobias Hase

Das sanierte Treppenhaus

  • Bild: Tobias Hase

Der MINT-Tower

  • Bild: Tobias Hase

Im MINT-Erweiterungsbau



Die Schulleitung

Das sagen Angelika Schneider und Michael Haider über das „Oskar im neuen Glanz“







Schulleiterin Angelika Schneider

Stellvertretender Schulleiter Michael Haider





Video: Die Schulleitung über das Oskar im neuen Glanz

0:00/0:00



Bayerns erstes Realgymnasium

Was das Oskar ausmacht

Sprachen, MINT und Musik



Sprachen als Fundament

Latein im Klassenzimmer, Jazzprobe im Musiksaal, Experimente im neuen MINT-Tower: Am Oskar-von-Miller-Gymnasium treffen klassische Bildung und moderne Lernwelten aufeinander. Einige Schüler*innen beginnen hier bereits in der fünften Klasse mit Latein, später kommen Französisch oder Italienisch hinzu – im AbiBac-Zweig sogar mit deutsch-französischem Doppelabitur. Gleichzeitig prägen Naturwissenschaft, Musik, Theater und zahlreiche Schülerprojekte das Schulleben. Das Oskar verbindet damit Tradition und Zukunft – mitten in Schwabing.

Viele Schülerinnen und Schüler kommen zu uns, weil sie sich besonders für Sprachen interessieren – vom grundständigen Latein bis zum AbiBac.“

Angelika Schneider

Schulleiterin

  • Bild: Florian Holzherr

Moderne Naturwissenschaften

Mit dem neuen MINT-Tower hat der naturwissenschaftliche Unterricht deutlich mehr Raum bekommen. Auf mehreren Etagen liegen Fachräume für Biologie, Chemie, Informatik und Natur und Technik – ausgestattet für experimentellen Unterricht und gemeinsames Arbeiten.

Die neuen Labore sind heller, moderner und viel besser ausgestattet – dadurch können wir ganz anders experimentieren.“

Nadine Herzig, Lehrerin





Musik, Theater und Musicals

Auch kulturell ist am Oskar viel los. Chöre, Bands, Orchester, Theatergruppen und große Musicalproduktionen gehören zum festen Bestandteil des Schullebens. Viele Schüler*innen engagieren sich über Jahre hinweg in den Ensembles und gestalten Aufführungen selbst mit.

Schüler*innen gestalten ihre Schule

Am Oskar engagieren sich viele Schüler*innen weit über den Unterricht hinaus. In der Schülervertretung und in verschiedenen Arbeitskreisen organisieren sie Projekte, Veranstaltungen oder soziale Aktionen – vom Umwelt-AK bis zu Workshops oder Spendenaktionen. Für viele gehört dieses Engagement selbstverständlich zum Schulalltag.

Am Oskar gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, sich einzubringen und selbst Projekte auf die Beine zu stellen.“

Estella

Schülerin



Eine starke Schulgemeinschaft

Viele Schüler*innen schätzen besonders das Miteinander an der Schule – trotz über 1000 Schüler*innen, die das Oskar besuchen. Projekte der Schülervertretung, Arbeitskreise und gemeinsame Veranstaltungen verbinden die Jahrgangsstufen miteinander.

Eine Schule mitten in Schwabing

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium liegt nur wenige Schritte von der Münchner Freiheit entfernt – mitten im lebendigen Stadtteil Schwabing. Der große Pausenhof mit alten Kastanienbäumen wirkt wie ein Rückzugsort im Trubel der Stadt. Viele Schüler*innen kommen aus der Umgebung, und die Schule versteht sich selbst als Teil des kulturellen Lebens im Viertel.

Der Pausenhof ist wie ein kleines Refugium im quirligen Viertel rund um die Münchner Freiheit.“

Angelika Schneider

Schulleiterin











Die Lehrkräfte am Oskar

Warum sie das Gymnasium lieben









Nadine Herzig

unterrichtet seit 10 Jahren Biologie, Chemie und Natur und Technik am Oskar

Die Atmosphäre in den neuen Räumen ist toll. Man hat Licht, Platz und den Blick über den Schulhof – da macht Unterricht sogar noch mehr Freude.“





Lukas Einhellig

Englisch, Geschichte und Informatik

Der Kontrast zwischen dem historischen Gebäude und dem neuen MINT-Tower ist für mich eine schöne Abwechslung – und auch für die Schülerinnen und Schüler.“



Video: Unterrichten im neuen Oskar

0:00/0:00



Ein lauer Sommerabend im Juli 2025

Scrollen, um diese besondere Oskar-Nacht zu erleben!



Das Musical-Projekt

„Eine ganz tolle Sache, die wir seit fast 25 Jahren hier machen“

„Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare in der Aula des Oskar-von-Miller-Gymnasiums – den Regler schieben, um zu sehen, wie es hier während der Sanierung aussah

  • Vorher-Bild: Seeberger.Buss Fotografie



Wenn am Oskar-von-Miller-Gymnasium die Musicalproben laufen, wird die Schule zur Bühne. Seit fast 25 Jahren bringen Schüler*innen hier eigene Produktionen auf die Beine – mit Chor, Band, Schauspiel und Choreografie. Über Monate hinweg wird geprobt, gesungen und an Szenen gefeilt, oft weit über den Unterricht hinaus.



0:00/0:00

Die Untertitel lassen sich rechts unten im Video ein- und ausblenden

Ulrich Haberl

unterrichtet Musik am Oskar – und sorgt mit den Schulmusicals seit einem Vierteljahrhundert dafür, dass regelmäßig große Bühnenmomente entstehen.

2025 stand „Ein Sommernachtstraum“ auf dem Programm – Shakespeares Komödie als Musical mit alter und neuer Musik. Über Monate hinweg probten Schüler*innen aus verschiedenen Jahrgangsstufen gemeinsam, bis sich die Aula schließlich für ein paar Abende in ein Theater verwandelte.



Am Anfang steckt man viel Arbeit in die Proben und Songs – aber am Ende kommt immer etwas richtig Cooles heraus.“

Henry

Schüler



Das Schönste ist zu sehen, wie die Kinder wachsen – manchmal merkt man schon früh, dass jemand in ein paar Jahren vielleicht einmal eine Hauptrolle auf der Bühne spielen könnte.“

Ulrich Haberl

Musiklehrer



Zwölfte und achte Klasse – das ist eigentlich ein großer Abstand. Aber durch das Musical kommt man zusammen.“

Ferdi

Schüler